Anscheinend war der HVB Citylauf genau die richtige Motivation für mein eigenes Training.
Bei meiner ersten Trainingseinheit, dem morgentlichen Schwimmen, hatte ich, wie man so schön sagt, ein richtig gutes Gefühl für das Wasser. Zum Einstieg schwamm ich 1000m progressiv ohne unter
Druck zu geraten. Danach gelangen mir 2000m mit Paddles und Pullboey richtig schnell, auch wieder ohne wirklich unter Druck zu geraten. Meine Atmung blieb total ruhig und die Arme waren
richtig schön geschmeidig. Schade, daß ich keine Zeit nahm, aber ich bin auf dem richtigen Weg.
Nachmittags waren 21/2h Rad auf dem Plan, Tempo lag immer bei 32-37km/h, ohne was in den Beinen zu spüren, scheint so das die Neumann-Tortour seinen positiven Aspekt ausspielt.
Am Abend lief ich mit Marcel, ca. 17km, keine Ahnung wie schnell, aber Marcel kam auch ins schwitzen, so daß ich denke das Tempo lag unter 4:15min/km.
Alles in allem ein sehr schöner Trainingstag.
Meiner Frau geht es zumindest wieder besser, so daß der letzten Chemotherapie, die am Donnerstag stattfinden soll - eine ihrer letzten großen Hürden in ein wieder normales Leben -
nichts im Wege stehen sollte.
Der Bericht über den HVB Citylauf ist in Arbeit.
Keep on living.
von hubertuswiedermann
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Heute mußte ich mir meine Kräfte einteilen, da heute Nachmittag mit dem HVB Citylauf eine schöne aber auch anstrengende Arbeit auf mich wartete.
So blieb es am Vormittag bei 2000m Schwimmen und danach bei 60km lockeres Radfahren mit Marco und Marcel.
Um 15:00 Uhr traf ich mich mit Günter Guderley, dem Chef des HVB Citylaufs zu einer letzten Abstimmung und dann warteten 5h konzentriertes Arbeiten auf mich. Den ausführlichen
Bericht könnt ihr auf meiner Homepage link oder der unseres Vereins link nachlesen.
Keep on reading.
von hubertuswiedermann
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Habe ich gestern etwas von entspanntem Training gefaselt, muß wohl eine Fata Morgana von mir gewesen sein.
Nachdem ich unser Auto zum Reifenwechsel in die Werkstatt gebracht hatte, lief ich locker die 5km nach Hause.
Da meine Triathlontrainingspartner sich noch in der Regenerationsphase vom Ironman Lanzarote, bzw. vom 70.3 von St.Pölten befinden, rief ich kurzerhand meinen ehemaligen Mountainbike
Trainingspartner Horst Neumann an und verabredete mich zu einer 4-5h Radeinheit mit dem Rennrad.
Wir trafen uns um 11:30 Uhr und fuhren über Waldaschaff in den Spessart. Heigenbrücken, Heinrichstal, Frammersbach, Lorhaupten, Gemünden, Karlstadt, Lohr, Marktheidenfeld,
Hafenlohr, Mespelbrunn und Haibach waren nur einige unser Durchgangsstationen.
So schöne Anstiege wie Eselshöhe (507m), Hermannskoppe (567m), Solhöhe (530m), Bayrische Schanz (512m), Geyersberg (585m) und noch einige andere Steigungen ließen die Trainingseinheit zu einer
verdammt harten Kraftausdauereinheit werden.
Die enorme Hitze ließen die Kilometer nicht leichter werden. Ich trank insgesamt zehn Flaschen mit 500ml Inhalt und war meilenweit von einer Pinkelpause entfernt.
Zum Glück legt Horst seine Touren immer so, daß einige Trinkwassermöglichkeiten auf der Runde bestehen.
Nach 4h Stunden wurden meine Beine müde, was sich vor allem bei den noch kommenden Anstiegen bemerkbar machte. Immer öfter nahm mir Horst im Anstieg einige Meter ab und ich mußte mich
mächtig ins Zeug legen, um in der Abfahrt wieder aufzuschließen.
Nach knapp 5h und 150km mit einigen Höhenmetern waren wir mit einem Schnitt von 31km/h ausbelastet und kamen nach Aschaffenburg zurück.
Das Schwimmtraining ließ ich heute ohne schlechtes Gewissen ausfallen.
Keep on training.
von hubertuswiedermann
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Geschafft, vier freie Tage, endlich Zeit für meine Familie, für mich, für liegengebliebene Dinge und für entspanntes Training.
Heute bin ich zum ersten mal etwas ins hessische gefahren Richtung Babenhausen, Dieburg, hatte nur leider zu wenig Zeit und zu wenig Ortskentnisse um eine komplette Tour zu fahren, weil zum einen
der Wocheneinkauf auf mich wartete und zum zweiten eine Autowäsche, um meinem Monteur beim morgigen Reifenwechsel ein einigermaßen sauberes Auto zu übergeben.
So blieb es bei 70 Radkilometer, morgen werde ich meine hessischen Straßenkentnisse erweitern.
Keep on searching.
von hubertuswiedermann
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Heute startete ich erneut meinen Arbeitstag mit Konferenzen, Arbeitsgesprächen und Administra-tionen. Nach 10h war ich endlich zuhause und konnte mit meiner
Frau etwas entspannen. Muß aber feststellen, daß mein Akku zur Zeit etwas leergelaufen ist, was kein Wunder ist bei der Vielfachbelastung, die mein Körper und mein Geist über einen so langen
Zeitraum schon ausgesetzt ist.
Genug gejammert, etwas Vorbelastung mit 500m lockeres Einschwimmen, dann 1000m mit Paddles und 500m Ausschwimmen mit etwas mehr Druck.
Danach gings zum Lauftraining mit den Lauffreunden vom TV Haibach über 20km nach Niedernberg.
That´s enough for today.
Kepp on running.
von hubertuswiedermann
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Eigentlich sollte mein Radtraining um 6:00 Uhr beginnen, aber mein Körper sehnte sich nach Ausschlafen, so daß es schließlich 10:00 Uhr wurde, als ich mich auf
mein Rad setzte und 60km mit Kraftausdauer nach Klingenberg fuhr.
Auf der Arbeit gab es wieder Sitzungen, Meetings, Begehungen mit Qualitätszertifzierungen und, und, und. Alles positiver Stress, da die Ergebnisse ziemlich erfolgsversprechend verliefen.
Ab nächster Woche bin ich für mittlerweile drei Fachbereiche verantwortlich, Allgemeinchirurgie, Frauenheilkunde und Gastroenterologie. Das bedeutet wieder mehr Arbeit für mich, vor allem
Überzeugungsarbeit und Delagations bzw. Organisationsverantwortung.
Nach meinem Spätdienst lief ich locker und entspannt mit einem kleinen Umweg nach Hause, so kamen letzlich noch 10km Lauftraining zusammen.
Keep on working.
von hubertuswiedermann
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Heute hatte ich endlich meinen ersten arbeitsfreien Tag und ich konnte mein morgendliches Schwimmtraining in vollen Zügen genießen. Aus meinen Frostbeulen vom
Vortag gelernt, schwamm ich heute mit Neopren und kam dafür ganz schön ins schwitzen.
Zum Einstieg lockere 17:50min für 1000m, dann 2000m mit Paddles - ich liebe sie - und zum Finale noch mal locker 1000m in 18:10min, so langsam bekomme ich ein gutes Gefühl für meine
Schwimmmöglichkeiten..
Die Ergebnisse beim Ironman in Lanzarote von Marco Schreck 9:58,27h (54:36/5:50,13/3:03,30) und Andre´(Paul) Dwehus 10:36,11h (1:02,32/5:52,20/3:28,38) gebieten unser aller
Respekt und Ehrfurcht, den ausführlichen Bericht beider Athleten kann man unter http://www.marcoschreck.de/ und http://www.triathlon.sskc.de/index.php?option=com_content&task=view&id=10&Itemid=207 nachlesen.
Von Marcel Bischoff, dem dritten Wettkampfteilnehmer an diesem Wochenende beim 70.3 in St.Pölten konnte ich leider noch keine Ergebnisse finden, die Hoffnung stirbt zum Schluß.
Keep on training.
von hubertuswiedermann
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