Hoch Marco beschert uns Triathleten und Radfahrern endlich das Wetter, auf das wir seit Weih-nachten so sehnsüchtig gewartet habe. Temperaturen über 20° Grad
und das schon ab 10:00 Uhr, azurblauer Himmel mit kleinen Schönwetterwolken, trockener sauberer Asphalt, sonnengelbe Rapsfelder, fettgrüne Wiesen mit weißen Gänseblumentupfer, strahlende
Gesichter mit luftiger Sommerbekleidung und eine stets steife Brise, die einem das Grundlagentraining so schwer wie möglich erscheinen läßt.
So gab es auch heute wieder eine 4h Radeinheit die mich, leider ohne Begleitung, bis nach Amor-bach hinaustrieb um danach über Vielbrunn zurück nach
Aschaffenburg zu fahren.
Bei Niedernberg angekommen hatte ich noch genügend Zeit, um eine zusätzliche Schleife über Großostheim nach Wenigumstadt anzuhängen.
Ich bin gespannt, wie viele Kilometer ich in dieser Trainingswoche auf dem Rad überleben kann, erwartet mich doch morgen schon wieder so eine schöne Trainingseinheit mit dem
Namen WSA (Wettkampfspezifische Ausdauer).
Am Nachmittag konnte ich meine Frau dazu überreden, mich bei meiner ersten Schwimmeinheit im Stadtbad zu begleiten. Auf den erste Bahnen war die Kälte noch etwas ungewohnt, da ich noch
kein Neoprenanzug besitzte. Aber nach ca. 800m hatte sich mein Körper auf die neuen Umstände eingestellt und ich konnte die 2000m geschmeidig zu Ende schwimmen.
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